GPV Pflegeversicherung: Was Beamte wissen müssen

Last Updated on 33 Sekunden ago by TodayWhy Editorial

GPV Pflegeversicherung ist die private Pflegepflichtversicherung für die Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB). Sie deckt denselben Leistungsumfang wie die soziale Pflegeversicherung, ist aber als private Versicherung organisiert. Dieser Artikel erklärt, warum es die GPV gibt, welche Leistungen Beamte bekommen, wie die Formulare funktionieren und warum der Antrag so früh wie möglich gestellt werden sollte.

Die GPV entstand 1994, als die Pflegeversicherungspflicht eingeführt wurde. Weil die Mitglieder der beiden geschlossenen Krankenkassen nicht in die gesetzliche Pflegeversicherung wechseln konnten, schlossen sich die privaten Versicherer zur Gemeinschaft privater Versicherungsunternehmen zusammen. Das Kollektiv ist geschlossen: Neue Mitglieder werden in der Regel nicht aufgenommen. Wer bei PBeaKK oder KVB versichert ist, ist automatisch bei der GPV pflegeversichert. Die operative Bearbeitung übernimmt seit Jahren der Dienstleister HMM Deutschland GmbH. Gutachten erstellt Medicproof. Die Versicherungsbedingungen entsprechen den Musterbedingungen der privaten Pflegepflichtversicherung und werden regelmäßig an die gesetzlichen Leistungen angepasst.

GPV Pflegeversicherung: die wichtigsten Fakten

Angabe
Was ist die GPV?Gemeinschaft privater Versicherungsunternehmen
Für wen?Versicherte der PBeaKK und KVB (Post- und Bahnbeamte)
ArtPrivate Pflegepflichtversicherung
LeistungenGleichwertig zur sozialen Pflegeversicherung
GutachterMedicproof
DienstleisterHMM Deutschland GmbH
Kontakt0221 84598959 / gpv-pflege.de
PostanschriftPostfach 1303, 15203 Frankfurt/Oder

Die Leistungen orientieren sich an den fünf Pflegegraden und entsprechen den Beträgen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Der Unterschied liegt in der Organisation: Es handelt sich um eine private Versicherung mit Kostenerstattung. Die Beihilfe übernimmt den übrigen Anteil. Die GPV erstattet den Rest bis zur vereinbarten Höhe. Formulare und Anträge laufen über die GPV oder ihren Dienstleister HMM. Die aktuellen Allgemeinen Versicherungsbedingungen gelten seit dem 1. April 2026. Wer den Versicherungsschein nicht mehr hat, kann ihn bei der GPV anfordern. Die Tarifstufe (PVB oder PVN) und der persönliche Erstattungssatz stehen dort.

Warum gibt es die GPV Pflegeversicherung?

Mit Einführung der Pflegeversicherung 1995 galt der Grundsatz: Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung. Gesetzlich Krankenversicherte kamen automatisch in die soziale Pflegeversicherung. Privat Krankenversicherte mussten eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Die Mitglieder der Postbeamtenkrankenkasse und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten bildeten ein geschlossenes Kollektiv. Sie konnten nicht in die gesetzliche Pflegeversicherung wechseln. Deshalb gründeten die beteiligten privaten Versicherer 1994 die GPV. Ziel war es, das hohe Risiko gemeinsam zu tragen und den Versicherten eine gleichwertige Absicherung zu bieten. Die GPV ist kein eigenständiger Versicherer im klassischen Sinn, sondern ein Zusammenschluss mehrerer privater Unternehmen.

Die operative Bearbeitung übernimmt die HMM Deutschland GmbH. Gutachten erstellt Medicproof. Die Versicherungsbedingungen entsprechen den Musterbedingungen der privaten Pflegepflichtversicherung. Seit dem 1. April 2026 gelten die aktuellen Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Die Leistungen sind an die gesetzlichen Beträge gekoppelt und werden regelmäßig angepasst. Das Kollektiv bleibt geschlossen. Kinder und Ehepartner von Mitgliedern können unter bestimmten Voraussetzungen mitversichert werden, neue externe Mitglieder jedoch nicht. Wer aus dem Dienst ausscheidet und in eine andere Krankenversicherung wechselt, muss in der Regel auch die Pflegeversicherung wechseln. Die GPV bleibt für die bestehenden Mitglieder bestehen.

Die GPV ist damit ein Sonderfall im deutschen System. Sie erfüllt dieselbe Funktion wie die soziale Pflegeversicherung, ist aber privat organisiert. Für die betroffenen Beamten ändert das nichts am Leistungsumfang. Es ändert aber den Weg, auf dem Anträge gestellt und Leistungen abgerechnet werden. Viele Versicherte kennen die GPV erst, wenn der Pflegefall eintritt. Dann ist es oft zu spät, um sich in Ruhe mit den Formularen vertraut zu machen. Wer den Antrag auf Pflegeleistung schon einmal gelesen hat, weiß, welche Unterlagen benötigt werden. Wer eine Vollmacht erteilt hat, stellt sicher, dass Angehörige im Ernstfall handeln können. Die GPV selbst empfiehlt, diese Schritte frühzeitig zu erledigen. Die Formulare sind auf der Website verfügbar und können jederzeit heruntergeladen werden. Die Telefonnummer 0221 84598959 ist die direkte Verbindung zur GPV. Wer dort anruft, erhält Auskunft zu Formularen, Leistungsanträgen und dem aktuellen Stand der Bearbeitung. Die Servicezeiten sind Montag bis Freitag von 7 bis 16 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist das Online-Portal meine.gpv-pflege.de die Alternative. Die Postanschrift bleibt die gleiche: Gemeinschaft Privater Versicherungsunternehmen, Postfach 1303, 15203 Frankfurt/Oder. Wer alle Unterlagen vollständig einreicht, vermeidet Rückfragen und verkürzt die Bearbeitungszeit. Die GPV Pflegeversicherung ist kein kompliziertes System, wenn man die Abläufe kennt. Der Unterschied zur sozialen Pflegeversicherung liegt nur in der Organisation, nicht in den Leistungen.

Leistungen der GPV Pflegeversicherung

Die GPV Pflegeversicherung zahlt dieselben Leistungsarten wie die soziale Pflegeversicherung. Ab Pflegegrad 2 gibt es Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder eine Kombination aus beiden. Der Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich steht allen Pflegegraden zu. Hinzu kommen Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege, Tages- und Nachtpflege sowie Leistungen bei stationärer Pflege. Die Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad und dem persönlichen Beihilfesatz. Die Beträge werden regelmäßig an die gesetzlichen Werte angepasst. Wer die aktuellen Zahlen kennen will, findet sie auf der Website der GPV oder in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.

Bei beihilfeberechtigten Beamten übernimmt die Beihilfe in der Regel 50 bis 70 Prozent der Kosten. Die GPV erstattet den Rest bis zum tariflichen Höchstbetrag. Es gibt zwei Tarifstufen: PVB für Beihilfeberechtigte und PVN für Nicht-Beihilfeberechtigte. Die genauen Prozentsätze stehen im Versicherungsschein. Wer keine Beihilfe erhält, bekommt 100 Prozent der tariflichen Beträge aus der GPV. Die Beiträge sind nicht einkommensabhängig, sondern nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand kalkuliert. Nach fünf Jahren Vorversicherungszeit gilt eine Beitragsdeckelung. Der Höchstbeitrag orientiert sich am Höchstbeitrag der sozialen Pflegeversicherung.

Die aktuellen Leistungsbeträge (Stand 2026) entsprechen denen der gesetzlichen Pflegeversicherung: Pflegegeld bei Pflegegrad 2 liegt bei 347 Euro, bei Pflegegrad 5 bei 990 Euro. Pflegesachleistungen beginnen bei 796 Euro und steigen bis 2.299 Euro. Stationäre Pflege wird bis zu den jeweiligen Höchstbeträgen bezuschusst. Diese Zahlen gelten einheitlich. Die GPV passt sie an, wenn der Gesetzgeber die Beträge erhöht. Die Leistungen bei häuslicher Pflege umfassen körperbezogene Pflegemaßnahmen, pflegerische Betreuungsmaßnahmen und Hilfen bei der Haushaltsführung. Die Kombinationsleistung ermöglicht es, Pflegegeld und Sachleistungen gleichzeitig zu beziehen. Das Pflegegeld wird dann entsprechend dem Anteil der Sachleistungen reduziert.

Der Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich ist zweckgebunden. Er dient der Entlastung der Pflegeperson und kann für Alltagsbegleitung, Haushaltshilfe oder Betreuungsangebote eingesetzt werden. Beratungsbesuche sind bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich, bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich vorgeschrieben, wenn Pflegegeld bezogen wird. Die Kosten übernimmt die GPV. Die Beratung kann durch compass oder andere anerkannte Stellen erfolgen. Wer die Beratungen nicht wahrnimmt, riskiert den Verlust des Pflegegeldes.

Formulare und Antrag bei der GPV

Wer Leistungen beantragen will, braucht den Antrag auf Pflegeleistung. Das Formular liegt auf der Website der GPV unter gpv-pflege.de/formulare. Es kann am Rechner ausgefüllt und ausgedruckt werden. Alternativ schickt die GPV die Unterlagen auf dem Postweg. Der Antrag geht an die Gemeinschaft Privater Versicherungsunternehmen, Postfach 1303, 15203 Frankfurt/Oder. Nach Eingang beauftragt die GPV Medicproof mit dem Gutachten. Der Gutachter stellt den Pflegegrad fest. Erst danach beginnt der Leistungsanspruch. Die Begutachtung dauert in der Regel einige Wochen. Wer den Antrag früh stellt, verkürzt die Wartezeit auf die Leistungen.

Weitere Formulare betreffen die Änderung des Pflegegrades, Vollmachten, Änderung der Bankverbindung oder des Beihilfesatzes. Eine Vollmacht ist sinnvoll, wenn Angehörige im Ernstfall handeln müssen. Die GPV empfiehlt, sie frühzeitig zu erteilen. Änderungen der persönlichen Daten müssen direkt an die GPV gemeldet werden, auch wenn sie bereits bei der Krankenkasse bekannt sind. Die Bearbeitung läuft über den Dienstleister HMM. Bei Härtefällen gibt es seit 2025 ein beschleunigtes Verfahren über die Gewerkschaften EVG und GDL. Wer länger als acht Wochen auf eine hohe Erstattung wartet und sich in einer finanziellen Notlage befindet, kann über die Gewerkschaft einen Bypass beantragen.

Kontakt ist möglich unter der Telefonnummer 0221 84598959 (Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr) oder über das Online-Portal meine.gpv-pflege.de. E-Mails gehen an service@gpv-pflege.de. Für Fragen zu Formularen und Leistungsanträgen ist die GPV die richtige Stelle. Die Beihilfe wird separat bei der zuständigen Stelle beantragt. Der Leistungsbescheid der GPV dient als Nachweis für den Beihilfeantrag. Wer keinen Internetzugang hat, kann die Formulare telefonisch anfordern. Die GPV schickt sie dann auf dem Postweg. Die Formulare sind so gestaltet, dass sie am Rechner ausgefüllt werden können. Ein Ausdruck und eine Unterschrift sind in der Regel erforderlich.

Der Ablauf nach dem Antrag ist klar geregelt. Zuerst prüft die GPV die Unterlagen. Dann beauftragt sie Medicproof. Der Gutachter kommt ins Haus oder führt ein Telefoninterview. Auf der Grundlage des Gutachtens entscheidet die GPV über den Pflegegrad. Der Bescheid geht an den Versicherten. Ab dem Datum der Feststellung besteht Anspruch auf die Leistungen. Rechnungen für Pflegedienste oder Hilfsmittel werden anschließend bei der GPV eingereicht. Die Erstattung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen. Bei hohen Beträgen kann es länger dauern. Deshalb empfehlen die Gewerkschaften, bei Härtefällen frühzeitig Kontakt aufzunehmen.

GPV Pflegeversicherung und Beihilfe

Beamte erhalten im Pflegefall Leistungen aus zwei Quellen: der Beihilfe und der privaten Pflegepflichtversicherung. Die Beihilfe zahlt den prozentualen Anteil nach dem persönlichen Beihilfesatz. Die GPV zahlt den Rest bis zur tariflichen Höchstgrenze. Die Summe aus beiden Leistungen entspricht in der Regel dem Betrag, den gesetzlich Versicherte aus der sozialen Pflegeversicherung erhalten. Eine Lücke kann trotzdem bleiben, wenn die tatsächlichen Pflegekosten höher liegen. Viele Beamte schließen deshalb eine private Pflegezusatzversicherung ab. Die GPV deckt nur den Anteil, der nach Abzug der Beihilfe übrig bleibt. Wer 50 Prozent Beihilfe erhält, bekommt von der GPV bis zu 50 Prozent der tariflichen Beträge.

Der Antrag bei der GPV und der Beihilfeantrag laufen parallel. Der Leistungsbescheid der GPV wird dem Beihilfeantrag beigelegt. Bei der PBeaKK und der KVB sind die Abläufe eng aufeinander abgestimmt. Änderungen des Beihilfesatzes müssen der GPV mitgeteilt werden, weil sie den Erstattungssatz beeinflussen. Die Tarifstufe PVB ist an den Beihilfesatz gekoppelt. Wer den Beihilfesatz ändert, sollte den Versicherungsschein prüfen lassen. Die Beihilfe wird bei der zuständigen Beihilfestelle beantragt. Der Leistungsbescheid der GPV dient als Nachweis. Ohne diesen Bescheid kann die Beihilfe den Antrag nicht abschließend bearbeiten.

Die Beiträge zur GPV können steuerlich geltend gemacht werden. Sie gehören zu den Sonderausgaben. Die genaue Höhe steht auf dem Versicherungsschein und in der jährlichen Beitragsbescheinigung. Wer eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen hat, sollte die steuerliche Behandlung mit dem Steuerberater klären. Die Leistungen aus der GPV selbst sind im Pflegefall in der Regel steuerfrei. Das Pflegegeld und die Erstattungen für Sachleistungen unterliegen nicht der Einkommensteuer. Das gilt analog zur sozialen Pflegeversicherung.

Viele Versicherte fragen sich, ob sie die GPV wechseln können. Das ist in der Regel nicht möglich. Das Kollektiv ist geschlossen. Wer bei der PBeaKK oder der KVB bleibt, bleibt auch bei der GPV. Ein Wechsel in eine andere private Pflegepflichtversicherung ist nur dann möglich, wenn die Krankenversicherung gewechselt wird. Die Beiträge sind dann neu zu kalkulieren. Der Vorteil der GPV liegt in der Beitragsdeckelung nach fünf Jahren und in der Tatsache, dass die Leistungen an die gesetzlichen Beträge gekoppelt sind. Ein Wechsel lohnt sich in den meisten Fällen nicht.

Die GPV arbeitet eng mit den Gewerkschaften EVG und GDL zusammen. Seit 2025 gibt es ein beschleunigtes Verfahren für Härtefälle. Wer länger als acht Wochen auf eine hohe Erstattung wartet und sich in einer finanziellen Notlage befindet, kann über die Gewerkschaft einen Bypass beantragen. Die Gewerkschaft prüft den Fall und leitet ihn an die HMM weiter. Die GPV hat zugesichert, diese Fälle vorrangig zu bearbeiten. Das Verfahren ist besonders für Beamte relevant, die hohe Rechnungen vorfinanzieren müssen. Die Erstattung erfolgt dann schneller als im normalen Ablauf.

GPV Pflegeversicherung – das Fazit

Die GPV Pflegeversicherung ist die private Pflegepflichtversicherung für die geschlossenen Kollektive der Postbeamtenkrankenkasse und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten. Sie leistet denselben Umfang wie die soziale Pflegeversicherung, ist aber privat organisiert. Anträge und Formulare laufen über die GPV und ihren Dienstleister HMM. Der Kontakt ist unter 0221 84598959 oder über gpv-pflege.de möglich. Wer bei PBeaKK oder KVB versichert ist, ist automatisch bei der GPV pflegeversichert. Die Leistungen richten sich nach dem Pflegegrad und dem Beihilfesatz. Formulare und Anträge sollten frühzeitig vorbereitet werden, damit im Pflegefall keine Verzögerung entsteht. Die GPV ist ein Sonderfall im deutschen System, erfüllt aber dieselbe Funktion wie die soziale Pflegeversicherung. Wer die Formulare kennt und den Antrag rechtzeitig stellt, vermeidet unnötige Wartezeiten.

Wer die GPV Pflegeversicherung noch nicht kennt, sollte sich die Website gpv-pflege.de ansehen und die Formulare herunterladen. Die Telefonnummer 0221 84598959 ist die direkte Verbindung. Die Postanschrift lautet Gemeinschaft Privater Versicherungsunternehmen, Postfach 1303, 15203 Frankfurt/Oder. Die aktuellen Versicherungsbedingungen gelten seit dem 1. April 2026. Die Leistungen sind an die gesetzlichen Beträge gekoppelt. Die Kombination aus Beihilfe und GPV deckt denselben Umfang wie die soziale Pflegeversicherung. Eine private Pflegezusatzversicherung kann die verbleibende Lücke schließen, ist aber nicht Pflicht. Die GPV bleibt die Pflichtversicherung für die Versicherten der PBeaKK und der KVB. Formulare, Anträge und der Kontakt zur GPV sind die drei Dinge, die jeder Versicherte kennen sollte.

Häufige Fragen

Was ist die GPV Pflegeversicherung?

Die Gemeinschaft privater Versicherungsunternehmen ist die private Pflegepflichtversicherung für Versicherte der Postbeamtenkrankenkasse und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten.

Für wen gilt die GPV?

Nur für Mitglieder der PBeaKK und KVB. Das Kollektiv ist geschlossen. Neue Mitglieder werden in der Regel nicht aufgenommen.

Welche Leistungen gibt es?

Dieselben wie in der sozialen Pflegeversicherung: Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Entlastungsbetrag, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und stationäre Leistungen nach Pflegegrad.

Wie beantrage ich Leistungen?

Mit dem Antrag auf Pflegeleistung auf gpv-pflege.de/formulare. Der Antrag geht an die GPV, Postfach 1303, 15203 Frankfurt/Oder. Danach erstellt Medicproof das Gutachten.

Wo finde ich die Formulare?

Auf der Website der GPV unter gpv-pflege.de/formulare oder im Portal meine.gpv-pflege.de. Alternativ auf Anfrage per Post.

Wie erreiche ich die GPV?

Telefon 0221 84598959 (Mo–Fr, 7–16 Uhr), E-Mail service@gpv-pflege.de oder über das Online-Portal.

Was ist der Unterschied zwischen PVB und PVN?

PVB gilt für Beihilfeberechtigte, PVN für Nicht-Beihilfeberechtigte. Der Erstattungssatz richtet sich nach dem persönlichen Beihilfesatz.

Muss ich die GPV und die Beihilfe separat beantragen?

Ja. Der Antrag bei der GPV und der Beihilfeantrag laufen parallel. Der Leistungsbescheid der GPV wird dem Beihilfeantrag beigelegt.

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