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Stromausfall aktuell? Der schnellste Weg, um zu prüfen, ob bei Ihnen der Strom aus ist, führt über die Störungskarte Ihres Netzbetreibers. In Bayern ist das meist das Bayernwerk, in Berlin das Stromnetz Berlin. Am 25. Oktober 2026 sind in Freiburg und Teilen des Dreisamtals mehrere Tausend Haushalte ohne Strom, weil ein Blechdach bei Sturm in eine Trafostation geflogen ist. Dieser Artikel erklärt, wie Sie einen Stromausfall aktuell prüfen, welche Hotlines rund um die Uhr erreichbar sind und warum die Ursachen so unterschiedlich sein können.
Ein Stromausfall ist für die meisten Menschen eine Ausnahme. Wenn er eintritt, wollen sie sofort wissen, ob er nur ihr Haus betrifft oder ein größeres Gebiet. Die Netzbetreiber stellen dafür Karten und Telefonnummern bereit. Die wichtigsten stehen hier.
Stromausfall aktuell: die wichtigsten Prüfstellen
| Netzbetreiber | Gebiet | Störungsnummer (24/7) | Online-Karte |
|---|---|---|---|
| Bayernwerk Netz | Große Teile Bayerns | 0941 28003366 | bayernwerk-netz.de |
| Stromnetz Berlin | Berlin | 0800 211 2525 | stromnetz.berlin |
| badenova Netze | Freiburg und Umgebung | über badenova | badenova.de |
| störungsauskunft.de | Viele Netzbetreiber | – | störungsauskunft.de |
Bei Lebensgefahr wählen Sie immer die 112. Die Störungsnummern der Netzbetreiber sind für Stromausfälle und technische Defekte gedacht, nicht für Notfälle.
Bayernwerk: Störung und Stromausfall aktuell prüfen
Das Bayernwerk ist der flächenmäßig größte Verteilnetzbetreiber in Bayern. Es betreibt das Stromnetz in großen Teilen des Freistaats, außerhalb der größeren Städte, die eigene Stadtwerke haben. Bei einem Stromausfall im Bayernwerk-Netz erreichen Sie die Störungsstelle rund um die Uhr unter 0941 28003366. Die Nummer gilt unabhängig davon, bei welchem Stromanbieter Sie Ihren Vertrag haben. Der Anbieter liefert den Strom, das Bayernwerk betreibt das Netz.
Auf der Website des Bayernwerks gibt es eine interaktive Störungskarte. Dort sehen Sie gemeldete und bestätigte Ausfälle. Viele Störungen werden auch auf der Plattform störungsauskunft.de angezeigt. Wer in Bayern wohnt und „Stromausfall aktuell“ sucht, sollte zuerst die Bayernwerk-Karte prüfen. Das Unternehmen betreibt zwei Netzleitstellen und ist für die Entstörung zuständig. Geplante Abschaltungen für Wartungsarbeiten werden ebenfalls angekündigt.
Im Oktober 2026 hat ein Unfall an einer Trafostation in Großholzhausen bei Raubling zu einem Ausfall geführt. Das Bayernwerk richtete eine Übergangslösung ein und stellte die Versorgung noch am selben Abend wieder her. Solche Einzelfälle zeigen, dass die meisten Ausfälle lokal begrenzt und innerhalb weniger Stunden behoben sind. Größere Störungen durch Wetter oder technische Defekte dauern länger.
Stromnetz Berlin: Störung und Blackout
Stromnetz Berlin betreibt das Stromnetz der gesamten Hauptstadt. Die Störungsnummer lautet 0800 211 2525 und ist ebenfalls rund um die Uhr erreichbar. Auf der Website finden Sie das 24-Stunden-Störungsmanagement mit einer Übersicht aktueller Störungen im Mittelspannungsnetz. Bevor Sie anrufen, sollten Sie prüfen, ob die Sicherung oder der FI-Schalter in Ihrer Wohnung ausgelöst hat und ob Nachbarhäuser ebenfalls betroffen sind.
Berlin hat 2026 mehrere größere Ausfälle erlebt. Anfang Januar legte ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Stadt rund 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe lahm. Rund 100.000 Menschen waren betroffen. Der Ausfall dauerte teilweise mehrere Tage und gilt als der längste der Nachkriegsgeschichte in der Hauptstadt. Stromnetz Berlin hat seither die Überwachung an kritischen Stellen deutlich verstärkt. Weitere Anschläge und technische Defekte folgten im Laufe des Jahres. Wer in Berlin nach „Stromausfall aktuell“ sucht, findet die aktuellen Meldungen direkt auf der Seite von Stromnetz Berlin.
Die Stadtwerke und das Land Berlin arbeiten an zusätzlichen Schutzmaßnahmen. Dazu gehören mehr Videoüberwachung, verstärkte Zäune und Alarmsysteme an neuralgischen Punkten. Trotzdem bleiben Kabelbrücken und Freileitungen angreifbar. Die meisten Ausfälle in Berlin sind aber technische Defekte oder Folgen von Bauarbeiten, nicht Anschläge.
Stromausfall in Freiburg am 25. Oktober 2026
Am 25. Oktober 2026 sind in Teilen Freiburgs und im Dreisamtal mehrere Tausend Haushalte ohne Strom. Nach Angaben der Polizei und von Badenova Netze hat ein heftiger Windstoß gegen 6 Uhr morgens ein Blechdach in eine Trafostation im Stadtteil Littenweiler geschleudert. Der Kurzschluss löste den größten Teil des Ausfalls aus. Betroffen sind unter anderem Littenweiler, Kappel sowie Gemeinden wie Buchenbach und Oberried. Die Polizei schätzt, dass rund 25.000 Menschen betroffen sind.
Der Sturm gehört zu einem Unwetter, für das der Deutsche Wetterdienst orkanartige Böen bis 120 km/h und starke Regenfälle im Schwarzwald vorhergesagt hat. Die Feuerwehr hat Gerätehäuser als Notrufannahmestellen besetzt, weil auch das Handynetz beeinträchtigt sein kann. Badenova Netze arbeitet an der Bergung des Dachs und der Wiederherstellung der Versorgung. Wann alle Haushalte wieder Strom haben, war am Vormittag noch unklar. Wer in Freiburg nach „Stromausfall aktuell“ sucht, findet die neuesten Meldungen bei Badenova und den lokalen Behörden.
Solche wetterbedingten Ausfälle sind typisch für den Herbst. Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer und Kurzschlüsse in Trafostationen gehören zu den häufigsten Ursachen. Die meisten werden innerhalb weniger Stunden behoben. Größere Schäden an Leitungen oder Stationen dauern länger.
Warum kommt es zu einem Stromausfall?
Die häufigsten Ursachen für einen Stromausfall sind Wetter, technische Defekte und menschliche Eingriffe. Stürme werfen Bäume auf Leitungen oder Dächer in Stationen. Gewitter lösen Überspannungen aus. Alternde Kabel oder defekte Schalter fallen aus. Bei Bauarbeiten werden Leitungen beschädigt. Selten sind vorsätzliche Angriffe, wie sie Berlin 2026 mehrfach erlebt hat.
Die meisten Ausfälle betreffen nur ein Straßenzug oder ein Viertel. Großflächige Blackouts, bei denen ganze Regionen oder Länder ohne Strom sind, sind in Deutschland selten. Das Netz ist redundant aufgebaut. Wenn eine Leitung ausfällt, können andere die Versorgung übernehmen. Trotzdem gibt es jedes Jahr Tausende lokale Störungen. Die Netzbetreiber dokumentieren sie und veröffentlichen die wichtigsten auf ihren Karten.
Fernwärme und Gas sind davon getrennt. Ein Stromausfall betrifft nicht automatisch die Heizung, wenn sie mit Gas oder Fernwärme betrieben wird. Umgekehrt kann ein Ausfall in der Fernwärmeversorgung unabhängig vom Stromnetz auftreten. Wer „Fernwärme Störung“ sucht, muss den lokalen Fernwärmebetreiber kontaktieren.
Was tun bei einem Stromausfall?
Zuerst prüfen Sie die Sicherung und den FI-Schalter in Ihrer Wohnung. Wenn nur bei Ihnen der Strom aus ist, liegt die Ursache meist im Haus. Wenn auch die Nachbarn betroffen sind, handelt es sich um eine Störung im Netz. Dann rufen Sie die Störungsnummer Ihres Netzbetreibers an oder prüfen die Online-Karte. Schalten Sie elektrische Geräte aus, damit sie beim Wiederanfahren nicht überlastet werden. Kühl- und Gefrierschränke halten die Kälte einige Stunden. Lebensmittel sollten Sie nicht unnötig öffnen.
Bei längeren Ausfällen brauchen Sie Taschenlampen, Batterien und ein geladenes Handy. Wer medizinische Geräte betreibt, die Strom brauchen, sollte einen Notfallplan haben. Die Notrufnummern 110 und 112 funktionieren in der Regel auch bei Stromausfall, weil die Leitstellen eigene Notstromversorgung haben. Trotzdem sollten Sie sie nur in echten Notfällen wählen.
Die Netzbetreiber informieren in der Regel über die voraussichtliche Dauer. Bei größeren Störungen richten Städte und Gemeinden manchmal Notfall-Treffpunkte ein. Dort gibt es Informationen und manchmal Strom für das Laden von Handys. In Freiburg waren am 25. Oktober Gerätehäuser der Feuerwehr als Anlaufstellen besetzt. Wer länger ohne Strom ist, sollte Lebensmittel im Kühlschrank nicht unnötig öffnen und auf Batterien oder Powerbanks zurückgreifen. Medizinische Geräte, die Strom brauchen, erfordern einen eigenen Notfallplan. Die meisten Haushalte überstehen einen Ausfall von einigen Stunden ohne größere Probleme. Länger andauernde Störungen, wie sie Berlin Anfang 2026 erlebt hat, erfordern mehr Vorbereitung.
Wie das Stromnetz aufgebaut ist
Das deutsche Stromnetz besteht aus dem Übertragungsnetz und den Verteilnetzen. Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber transportieren den Strom über weite Strecken. Die Verteilnetzbetreiber wie Bayernwerk, Stromnetz Berlin oder badenova bringen ihn zu den Haushalten und Betrieben. Ein Ausfall im Verteilnetz betrifft meist nur ein begrenztes Gebiet. Ein Ausfall im Übertragungsnetz kann größere Regionen treffen, kommt aber selten vor. Die Netzbetreiber müssen Störungen melden und die Versorgung so schnell wie möglich wiederherstellen. Die Bundesnetzagentur überwacht die Zuverlässigkeit des Netzes und veröffentlicht regelmäßig Berichte zur Versorgungsqualität.
Die meisten Haushalte haben eine durchschnittliche Unterbrechungsdauer von unter einer Stunde pro Jahr. Das ist im europäischen Vergleich gut. Trotzdem gibt es jedes Jahr Tausende lokale Störungen. Die Ursachen sind vielfältig: Wetter, technische Defekte, Bauarbeiten und gelegentlich vorsätzliche Beschädigungen. Die Netzbetreiber investieren in die Erneuerung alter Leitungen und in digitale Überwachung. Smart Grids und intelligente Zähler sollen helfen, Störungen schneller zu erkennen und zu beheben. Die Energiewende stellt zusätzliche Anforderungen, weil immer mehr dezentrale Erzeuger wie Photovoltaikanlagen ans Netz angeschlossen werden.
Bayernwerk und die Energiewende
Das Bayernwerk steht vor besonderen Herausforderungen. Es muss das Netz für die Aufnahme von immer mehr Photovoltaik und Windkraft ausbauen. Gleichzeitig klagen Kunden über lange Wartezeiten bei neuen Anschlüssen und intelligenten Zählern. Anfang 2026 hat das Unternehmen ein neues Computersystem eingeführt, das noch nicht reibungslos läuft. Bayernwerk-Chef Egon Westphal hat die Probleme eingeräumt und Verbesserungen angekündigt. Die Störungsbearbeitung selbst funktioniert in der Regel schnell. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt und die Techniker sind in den Regionen stationiert. Wer einen Stromausfall meldet, erhält in der Regel schnell eine Auskunft über die voraussichtliche Dauer.
Die interaktive Karte des Bayernwerks zeigt nicht nur aktuelle Störungen, sondern auch geplante Abschaltungen. Wer eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe anschließen will, muss sich an das Bayernwerk wenden, nicht an den Stromanbieter. Die Prozesse dauern derzeit länger als gewohnt. Das betrifft aber die Anschlussverfahren, nicht die Entstörung bei einem Ausfall. Die Störungsnummer bleibt der direkte Weg.
Weitere Informationen zur Versorgungsqualität und zu den Aufgaben der Netzbetreiber finden sich bei der Bundesnetzagentur. Sie veröffentlicht jährlich den Monitoringbericht zur Stromversorgung und überwacht die Entgeltgenehmigung der Netzbetreiber. Die Tagesschau und andere Medien berichten regelmäßig über größere Ausfälle und die Ursachen. Wer die aktuellen Meldungen zu Freiburg verfolgt, findet die neuesten Entwicklungen bei SWR und den lokalen Nachrichten.
Vorbereitung auf längere Ausfälle
Die meisten Stromausfälle dauern nur wenige Stunden. Trotzdem lohnt sich eine minimale Vorbereitung. Eine Taschenlampe mit frischen Batterien, ein geladenes Powerbank und einige Kerzen reichen für die meisten Fälle. Wer ein Smartphone als einzige Lichtquelle nutzt, sollte es nicht unnötig entladen. Kühlschränke halten die Temperatur mehrere Stunden, Gefrierschränke noch länger, wenn sie nicht geöffnet werden. Lebensmittel, die verdorben sein könnten, sollten nach einem längeren Ausfall entsorgt werden.
Haushalte mit medizinischen Geräten, die dauerhaft Strom brauchen, sollten mit ihrem Arzt und dem Netzbetreiber sprechen. Es gibt Möglichkeiten, als besonders schutzbedürftig gemeldet zu werden. In einigen Regionen gibt es Notstromaggregate für solche Fälle. Die meisten Menschen brauchen das nicht. Eine einfache Checkliste reicht: Sicherung prüfen, Nachbarn fragen, Hotline anrufen, Geräte ausschalten, warten.
Die Netzbetreiber arbeiten daran, die durchschnittliche Ausfalldauer weiter zu senken. Neue Leitungen, bessere Überwachung und schnellere Reparaturteams helfen. Das Wetter bleibt der größte Unsicherheitsfaktor. Stürme und Gewitter werden auch in Zukunft Ausfälle verursachen. Wer die Störungskarte und die Hotline kennt, ist besser vorbereitet als jemand, der erst im Dunkeln nach der Nummer sucht. Stromausfall aktuell prüfen ist der erste und wichtigste Schritt. Die Informationen sind öffentlich und werden laufend aktualisiert. Ein Blick auf die Karte oder ein Anruf bei der Störungsstelle gibt Klarheit, bevor man selbst nach der Ursache sucht. Die meisten Ausfälle sind nach wenigen Stunden behoben. Wer die richtigen Quellen kennt, spart sich unnötige Sorgen und weiß, wann der Strom voraussichtlich wieder da ist.
Störungsauskunft und andere Quellen
Neben den eigenen Seiten der Netzbetreiber gibt es Plattformen wie störungsauskunft.de. Dort melden viele Netzbetreiber ihre Störungen. Die Daten stammen aus den Leitsystemen und werden automatisch aktualisiert. Wer nicht weiß, welcher Netzbetreiber für seine Adresse zuständig ist, kann die Postleitzahl eingeben und erhält die passende Information. Die Störungsnummer des Netzbetreibers ist aber immer die schnellste direkte Anlaufstelle.
Apps der Netzbetreiber, wie die Bayernwerk-Netz-App oder die StörMeldung-App von Stromnetz Berlin, bieten ebenfalls aktuelle Informationen. Sie sind besonders nützlich, wenn das Festnetz oder das Internet gestört ist und nur das Mobilfunknetz funktioniert. Die Apps zeigen gemeldete Ausfälle und erlauben teilweise die Meldung neuer Störungen.
Stromausfall aktuell – das Fazit
Stromausfall aktuell prüfen Sie am schnellsten über die Störungskarte Ihres Netzbetreibers. Bei Bayernwerk ist die Nummer 0941 28003366, bei Stromnetz Berlin 0800 211 2525. Am 25. Oktober 2026 sind in Freiburg mehrere Tausend Haushalte betroffen, weil ein Sturm ein Dach in eine Trafostation geschleudert hat. Die meisten Ausfälle sind lokal und werden innerhalb weniger Stunden behoben. Wer die Karte und die Hotline kennt, weiß sofort, ob er betroffen ist und was er tun kann. Der nächste Sturm oder die nächste technische Störung wird kommen. Die Information ist dann nur einen Klick oder einen Anruf entfernt.
Häufige Fragen
Stromausfall aktuell – wo sehe ich das?
Auf der Störungskarte Ihres Netzbetreibers. Bei Bayernwerk unter bayernwerk-netz.de, bei Stromnetz Berlin unter stromnetz.berlin. Viele Störungen stehen auch auf störungsauskunft.de.
Welche Nummer rufe ich bei Bayernwerk an?
Die Störungsnummer 0941 28003366 ist rund um die Uhr erreichbar. Sie gilt unabhängig vom Stromanbieter.
Welche Nummer hat Stromnetz Berlin?
0800 211 2525, rund um die Uhr kostenfrei.
Was war am 25. Oktober 2026 in Freiburg los?
Ein Sturm hat ein Blechdach in eine Trafostation in Littenweiler geschleudert. Mehrere Tausend Haushalte in Freiburg und im Dreisamtal sind ohne Strom.
Ist ein Stromausfall in ganz Deutschland wahrscheinlich?
Nein. Großflächige Blackouts sind selten. Die meisten Ausfälle betreffen nur einzelne Straßen oder Stadtteile und werden schnell behoben.
Was soll ich bei einem Stromausfall tun?
Sicherung und FI-Schalter prüfen, Nachbarn beobachten, dann die Störungsnummer des Netzbetreibers anrufen oder die Online-Karte prüfen. Geräte ausschalten und Taschenlampe bereithalten.
Betrifft ein Stromausfall auch die Heizung?
Nur wenn die Heizung elektrisch betrieben wird. Gas- und Fernwärmeheizungen funktionieren in der Regel weiter, solange die jeweilige Versorgung intakt ist.